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Projektinformation als Pdf-Download folgt in Kürze!

wb | sintstrasse

Wettbewerbsbeitrag Neubau Wohnbebebauung in der Sintstrasse, Linz 2015, 3.Preis

Projekterläuterung


Städtebau | Das Bauvolumen wird auf vier Baukörper  2+2 aufgeteilt - gute Identifikation aufgrund kleinerer Nachbarschaften.
·Die Punkthäuser gruppieren sich um ein gemeinsames Zentrum - „Dorfplatz“
·Die Grün- und Verbindungsachsen der denkmalgeschützten Bebauung werden aufgenommen und weitergeführt - die Parklandschaft wird als identitätsstiftendes Element in den Entwurf eingebunden.
·Die Positionierung der Baukörper erlaubt die Ausgestaltung differenzierter Außenräume.
So entstehen neben dem zentralen „Dorfplatz“ mit angeschlossenem Kinderspielplatz, ein großzügiger Obstgarten und ein kleiner Gemüsegarten. 
·Die unterschiedlich zugeschnittenen Baukörper vermitteln die heterogene Maßstäblichkeit der umliegenden Gebäude.

Erschließung | Parallel zum Bahndamm liegt der Bewohnerparkplatz mit 34 PKW Abstellplätzen. Mit seinen beiden Baumreihen, stellt dieser einen idealen Puffer zwischen der neu geschaffenen Wohnbebauung und seiner südlichen Umgebung dar.
·Ergänzend zu den oberirdischen Stellplätzen werden im Nordwesten des Grundstücks in einer gemeinsame Tiefgarage weitere 34 Bewohnerparkplätze geschaffen.
·Die Lage der TG-Einfahrt ermöglicht die kürzeste Anbindung an das Grundstück.
·Zusätzlich befinden sich neben der TG-Einfahrt 10 Besucher Parkplätze.

Architektur | Die maximal 4-geschossigen Baukörper, als Punkthäuser ausgeführt, erlauben eine optimale Belichtung und schaffen zudem kleinere Nachbarschaften.
·Der erdgeschossige Rücksprung markiert den Zugang zu den jeweiligen Häusern und erweitert als wind- und wettergeschützter „Vorplatz“ den gemeinsamen „Dorfplatz“ - Stärkung des Zentrums.
·Die Baukörper sprechen die gleiche Architektursprache, differenzieren sich jedoch in Farbe und im Fassadendetail.
In Anlehnung an die denkmalgeschützte Bebauung, wird das Thema der gebänderten Lochfassade aufgenommen und durch ein Wechselspiel der Putzstärke und Putzoberfläche aufgewertet.  
·Eine zarte Sockelausbildung der Punkthäuser hebt die Gebäude aus dem Park heraus und schafft so eine dezente Schwelle zum Grünraum.

Wohnungen | 68 Wohnungen (30A, 28B, 10C)
·Differenzierter Wohnungsmix, unterschiedliche Grundrisstypen
·Wohnungsgrößen unterhalb der Maximalgrößen
·optimale Trakttiefen und Belichtung
·alle Wohnungen mit sichtgeschützter Loggia

Energie und Wirtschaftlichkeit | Energietechnisch werden der Niedrigstenergiehaus Standard, sowie die ökologischen Mindestkriterien der OÖ Wohnbauförderung umgesetzt.
·Gleiche Typen, Lochfassade mit zwei unterschiedlichen Fenstertypen, durchgängige Loggien sowie die Teilunterkellerung vereinfachen die Bauweise und gewährleisten die wirtschaftliche Umsetzung des Projektes.

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